ANSPRUCH PFLEGEN

bpa SACHSEN-ANHALT

Bundesverband privater
Anbieter sozialer Dienste e.V.
Landesgeschäftsstelle
Sachsen-Anhalt

Haeckelstraße 9
39104 Magdeburg

T (0391) 24 35 86 30

F (0391) 24 35 86 59

Aktuelles aus Sachsen-Anhalt

17.01.2018

Vertrag zur Häuslichen Krankenpflege mit vdek, BKK, Knappschaft, SVLFG seit dem 1.1.2017 – aktuelle Vertragsunterlagen

Sie erhalten von der Landesgeschäftsstelle die aktuellen Vertragsunterlagen für den Rahmenvertrag zur Häuslichen Krankenpflege mit vdek, BKK, Knappschaft, SVLFG nach §§ 132, 132a SGB V.
Dieser war aufgrund eines Schiedsspruches im Jahre 2017 festgelegt worden. Der Schiedsspruch ist in Gänze von den Krankenkassen beklagt und steht damit unter dem Vorbehalt der gerichtlichen Entscheidung.

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17.01.2018

Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) in Sachsen-Anhalt – wollen sie mitarbeiten?

Liebe Mitglieder,
am 10.1.2018 verabredeten die Mitglieder der bpa-Landesgruppe Sachsen-Anhalt die Diskussion um mögliche Arbeitsvertragsrichtlinien des bpa-Arbeitgeberverbandes in Sachsen-Anhalt.
Hierzu wird es eine Arbeitsgruppe des Arbeitgeberverbandes für Sachsen-Anhalt geben. In dieser Arbeitsgruppe sollen die derzeitigen Lohnzahlungen in Sachsen-Anhalt diskutiert und mögliche verbindliche Arbeitsvergütungen erarbeitet werden.
Um einen realistischen Überblick über das derzeitige Lohn-

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18.12.2017

Vergütungszuschläge nach § 43b SGB XI für nicht pflegeversicherte Leistungsberechtigte

Wie bereits im bpa.intern (Ausgabe 1/2017) berichtet, ist die Übernahme der Vergütungszuschläge für den relativ kleinen Kreis von nicht versicherten Bewohnern, deren Aufenthalt in der Einrichtung ohne die Mittel der Pflegeversicherung anteilig oder ganz über die Hilfe zur Pflege nach § 65 SGB XII finanziert wird, rechtlich umstritten. Hier fehlt es nach der Reform des SGB XII durch das PSG III im Leistungskatalog der Hilfe zur Pflege nach § 63 SGB XII an einer ausdrücklichen Anspruchsnorm der

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18.12.2017

Rahmenvertrag nach § 132h i. V. m. § 39c SGB V zur Kurzzeitpflege bei fehlender Pflegebedürftigkeit in Sachsen-Anhalt

Im Rahmen des Gesetzes zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung (KHSG) wurden zum 01.01.2016 die bestehenden Leistungsansprüche zur häuslichen Krankenpflege nach § 37 SGB V mit Blick auf Versorgungskonstellationen wegen schwerer Krankheit oder wegen akuter Verschlimmerung einer Krankheit nach Kran-kenhausaufenthalt, nach einer ambulanten Operation oder nach einer ambulanten Krankenhausbehandlung erweitert. Ergänzend wurde ein neuer Anspruch auf Kurzzeit-pflege nach § 39c SGB V

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01.12.2017

HKP- Vertrag nach §§ 132, 132a SGB V mit vdek, BKK, Knappschaft – weitere Vergütungssteigerung in der Intensivpflege ab 1.1.2018

Mit der Steigerung der Vergütung der Häuslichen Krankenpflege steigern sich auch die Beträge der Stundenvergütungen z.B. für „Spezielle Krankenbeobachtung“ und „Überwachen und Bedienen eines Beatmungsgerätes“ auf 34,73 €. Bitte beachten sie dies in ihren Gesprächen mit den Krankenkassen des vdek, BKK LV Mitte, Knappschaft und SVLFG. Die Steigerung der Vergütung in der Zusatzvereinbarung wird derzeit von uns verhandelt. Des Weiteren hat der BKK LV Mitte mitgeteilt, dass nicht alle BKKn dem

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01.12.2017

HKP- Vertrag nach §§ 132, 132a SGB V mit vdek, BKK, Knappschaft - Nachberechnung der Vergütung, weitere Steigerung ab 1.1.2018, Rahmenvertragstext

Wie bereits berichtet, hat die Schiedsperson die Vergütung zur Häuslichen Krankenpflege mit vdek, BKK, Knappschaft, SVLFG rückwirkend zum 1.1.2017 festgesetzt.
Soweit sie über die bpa-Landesgeschäftsstelle dem Vertrag durch Übersendung ihres IK beigetreten sind können sie
bereits seit dem 01.10.2017 die neuen Preise abrechnen undnun auch die Vergütung rückwirkend abrechnen.
Die Nachberechnung ab 1.1.2017 können sie über eine Korrektur ihrer bisherigen Abrechnung vornehmen. Leider waren die

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14.11.2017

Zusammenfassung und weitere Informationen: Neue Verträge zur Häuslichen Krankenpflege und Intensivpflege in Sachsen-Anhalt

In den letzten Wochen gab es mehrere neue Vertragsabschlusse, die wir ihnen in den jeweiligen Ausgaben des bpa.regionals vorgestellt haben.   1.    HKP-Vertrag mit vdek, BKK, Knappschaft, SVLFG – weitere Vergütung ab 1.1.2018 In einem Schiedsverfahren haben wir ab dem 1.1.2017 einen neuen Rahmenvertrag und hier insbesondere eine neue Vergütungsanlage 8 erstritten. Hier haben sie bislang lediglich die neuen Anlagen zum Rahmenvertrag übersandt bekommen. Es fehlt :

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06.11.2017

Neuer Rahmenvertrag zur Häuslichen Krankenpflege nach §§ 132, 132a SGB V mit AOK Sachsen-Anhalt und IKK gesundplus ab dem 1.11.2017

Neben dem Rahmenvertrag mit vdek, BKK; Knappschaft, SVLFG hat der bpa auch einen neuen Rahmenvertrag zur Häuslichen Krankenpflege nach §§ 132, 132a SGB V mit AOK Sachsen-Anhalt und IKK gesundplus verhandelt. Der bisherige Vertrag galt noch bis 28.2.2018. Nun haben wir eine vorfristige Steigerung ab dem 1.11.2017 erreicht. Sie können also die Vergütung ab dem Leistungszeitraum 1.11.2017 abrechnen.
 
MRE- Zuschlag
Mit dieser vorfristigen Steigerung haben wir auch den Streit um den

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06.11.2017

Ergebnisse der Landespflegesatzkommission zum Pflegesatzverfahren 2018 für Tagespflegen

In unseren letzten Rundschreiben haben wir Sie darüber informiert, dass sich das Sozialministerium, die Verbände der Pflegekassen und der überörtliche Träger der Sozialhilfe gegen ein pauschales Verfahren zur Steigerung der Entgelte für das Jahr 2018 entschieden haben. Im Ergebnis müssen nun alle stationären Pflegeeinrichtungen zur Steigerung ihrer Entgelte individuelle Pflegesatzverhandlungen  führen.
Zur Umsetzung des Pflegesatzverfahrens 2018 haben wir Ihnen das vorläufige Ergebnis der

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01.11.2017

Neue Zusatzvereinbarung zur Außerklinischen Intensivpflege mit BKK, Knappschaft, SVLFG ab dem 1.1.2017

Gleichzeitig hat der bpa in einem weiteren Schiedsverfahren eine neue Zusatzvereinbarung zur Außerklinischen Intensivpflege erstritten. Grundlage des Vertrages ist der vorstehende „normale“ Rahmenvertrag zur Häuslichen Krankenpflege, dem sie gesondert beitreten müssen.
Hier wurde für den Fall der 1:1 Versorgung ein Stundensatz und für die Versorgung in Wohngemeinschaften  ein gesonderter Preis  festgesetzt. Grundlage ist dann immer eine zusätzliche Qualitätsvereinbarung des

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