ANSPRUCH PFLEGEN

bpa RHEINLAND-PFALZ

Bundesverband privater
Anbieter sozialer Dienste e.V.
Landesgeschäftsstelle Rheinland-Pfalz

Rheinallee 79-81
55118 Mainz

T (06131) 88 03 2-0

F (06131) 88 03 2-10

Fachinformationen & Positionen

21.04.2017 / BUND / Pflegeversicherung (SGB XI)

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetz zur Fortschreibung der Vorschriften für Blut- und Gewebezubereitungen

Mittels Änderungsanträgen zum Gesetzentwurf sollen Klarstellungen in der Arbeit des Qualitätsausschusses erfolgen und die Möglichkeit geschaffen werden, Vergütungskürzungen bei Personalunterdeckung in stationärer Pflege auch ohne das Vorliegen von Qualitätsmängeln vorzunehmen. Der bpa lehnt die vorliegenden Neuregelungen ab. Sie sind unnötig, unbegründet und unverhältnismäßig.

Mehr
24.03.2017 / BUND / weitere Gesetze

Stellungnahme zum Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (Referentenentwurf)

Der Gedanke der Inklusion wird im Entwurf in einigen Regelungen verankert und programmatisch mitgedacht, ohne dass damit die sogenannte „inklusive“ bzw. „große“ Lösung – also die Zusammenführung aller Kinder und Jugendlicher mit und ohne Behinderung unter dem Dach des SGB VIII bundesrechtlich umgesetzt wird. Hier hätte sich der bpa mehr gewünscht. Der bpa empfiehlt den Begriff der jugendhilferechtlichen Gemeinnützigkeit durch den Begriff der Gemeinwohlorientierung zu ersetzen.

Mehr
17.03.2017 / BUND / Allgemeines / Meldungen, DER PFLEGEDIENST, Pflegeversicherung (SGB XI)

PTVA Booklet

Die Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA) ist die Grundlage für die Veröffentlichung der sogenannten „Pflegenoten“. Die PTVA wurde überarbeitet und stellt seit 2017 die neue Prüfgrundlage für die ambulanten Pflegedienste dar. Es ist daher wichtig, sich intensiv mit den neuen Prüffragen und der neuen Ausfüllanleitung
auseinanderzusetzen. Neu ist, dass nicht nur die Pflegedokumentation die Prüfung bestimmt, sondern die Erfassung der tatsächlichen Versorgung im Vordergrund steht. Bestehen bei einer Prüffrage Zweifel, werden die Pflegefachkräfte dazu befragt. Sie haben somit die Möglichkeit, die Versorgung zu erläutern und den Prüfer in einem Fachgespräch zu überzeugen. Der fachlichen Diskussion zwischen den Pflegekräften
des ambulanten Pflegedienstes und den Prüfern des MDK
kommt damit eine besondere Bedeutung bei der Qualitätsprüfung und im Abschlussgespräch zu.
Mit der vorliegenden Broschüre erhalten Sie eine praktische Arbeitshilfe. Das handliche Format ermöglicht einen Blick auf die Prüfkriterien und die festgeschriebenen Bewertungsanforderungen zu werfen – nicht nur in der Prüfungssituation

09.03.2017 / RP / Heimrecht

Seit Januar 2017 gibt es einen neuen bpa Muster- Patientenvertrag für die ambulanten Pflegeeinrichtungen.

Die Information enthält die Anpassung des Vertrages für die Ausbildungsumlage und Investionskosten..

01.01.2017 / BUND / Pflegeversicherung (SGB XI)

Geänderte Pflege-Buchführungsverordnung beschlossen

Seit 1. Januar 2017 ist die geänderte Pflege-Buchführungsverordnung in Kraft. Die Änderungen beziehen sich im Wesentlichen auf die Umsetzung des PSG II und des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes.

30.12.2016 / BUND / Allgemeines / Meldungen, DER PFLEGEDIENST, Pflegeversicherung (SGB XI)

Sechster Pflegebericht der Bundesregierung

Das Bundeskabinett hat am 14. Dezember 2016 den Sechsten Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Pflegeversicherung und den Stand der pflegerischen Versorgung beschlossen. Der Bericht liefert einen umfassenden Überblick über die Situation der Pflegeversicherung in Deutschland im Zeitraum 2011 bis 2015.

30.12.2016 / BUND / DER PFLEGEDIENST

Abgleich zwischen den Qualitätsprüfungs-Richtlinien alt und neu für ambulante Pflegedienste

Das Bundesgesundheitsministerium hat die nach § 115 a Abs. 4 und 5 SGB XI angepassten Qualitätsprüfungs-Richtlinien (Stand: 6. September 2016) genehmigt. Die neuen Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR) sind zum 1. Januar 2017 in Kraft getreten. Einen Abgleich zwischen der bisherigen und der aktuellen neuen Prüfgrundlage finden Sie hier.

30.12.2016 / BUND / DER PFLEGEDIENST, Krankenversicherung (SGB V), Pflegeversicherung (SGB XI), Sozialhilfe (SGB XII), weitere Gesetze

bpa-Stellungnahme zum Referentenwurf des Dritten Pflegestärkungsgesetzes (PSG III)

Mit dem Dritten Pflegestärkungsgesetz (PSG III) sollen die Kommunen stärker in die Strukturen der Pflege einbezogen werden. Insbesondere sollen zur Erprobung neuer Beratungsstrukturen unterschiedliche Modelle zur Verbesserung von Koordinierung und Kooperation bei der Beratung im Umfeld von Pflegebedürftigkeit entwickelt und getestet werden. Aus Sicht des bpa ist die Rolle der Kommunen ausreichend klar beschrieben. Sie sollen dafür sorgen, dass regional ein breit gefächertes pflegerisches Angebot bereitsteht und somit die pflegebedürftigen Menschen und ihre pflegenden Angehörigen das für sie passende Angebot tatsächlich auswählen können. Aufgabe der Kommunen darf dabei weder die Bedarfssteuerung der Angebote noch die Fallsteuerung der pflegebedürftigen Menschen sein.