ANSPRUCH PFLEGEN

bpa MECKLENBURG-VORPOMMERN

Bundesverband privater
Anbieter sozialer Dienste e.V.
Landesgeschäftsstelle Mecklenburg-Vorpommern

Köpmarkt - Am Grünen Tal 19
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Aktuelles aus Mecklenburg-Vorp.

20.03.2014

Online-Befragung „Studie zur Situation der Pflegeberufe in M-V“

Machen Sie mit!

Das Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales M-V hat einen Forschungsauftrag zum Thema Sozialberichterstattung in Mecklenburg-Vorpommern: „Bericht zur Situation der Pflegeberufe in M-V“ an das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH) vergeben.

Ziel ist es, eine Studie über die Beschäftigten und Unternehmen in der Pflege in M-V mit folgenden Schwerpunkten zu erstellen:

  • Arbeitsbedingungen und Potentiale zur Verbesserung,
  • Erwerbsbiografie (Arbeitswechsel, Verweildauer),
  • Berufszufriedenheit und Belastungen,
  • Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten,
  • Vereinbarkeit Familie und Beruf,
  • Interessenvertretung,
  • Pflegekammer.

Aus den Ergebnissen sollen konkrete Maßnahmen zur Fachkräftesicherung und zur Erhöhung des Images des Pflegeberufes in M-V abgeleitet werden.

Zugang zum Fragebogen erhalten Sie unter: www.pflegeberufe-mv.de

Es dauert ca. 20 Minuten, den Fragebogen auszufüllen. Die Befragung läuft noch bis zum 30.04.2014.

Ein Kernpunkt der Beschäftigtenbefragung ist das Thema „Pflegekammer“. Der bpa hat hierzu, gerade auch in Mecklenburg-Vorpommern, eine eindeutige Position:Wir sind gegen die Pflegekammer!

Die Gründung einer Pflegekammer bedeutet durchweg Zwang; dies für Mitgliedschaft, Beiträge und weiter ausufernder Bürokratie. Eine Pflegekammer wäre ein reines Placebo. Niemand weiß derzeit, was die Kammer jedem Zwangsmitglied kosten würde. Die Beiträge entstehen im Rahmen der Zwangsmitgliedschaft für jede Pflegekraft, hätten jedoch keine positiven Auswirkungen für die Pflegekräfte und die Pflegebedürftigen. Weitere Informationen zur Pflegekammer erhalten Sie auch hier.

Wir bitten Sie nachdrücklich, sich zahlreich an der Online-Befragung zu beteiligen. Bitte informieren Sie Ihre Mitarbeiter über die Beschäftigtenbefragung.