ANSPRUCH PFLEGEN

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29.06.2020 /  BE

ERINNERUNG: Erforderliche Meldung gemäß Pflegeberufe-Ausbildungsfinanzierungsverordnung bis zum 03.07.2020

Wir möchten Sie hiermit auf die Mitteilungspflichten nach dem Pflegeberufegesetz (§§ 5 und 6 PfAFinV) und die in diesem Zusammenhang erforderlichen Meldungen hinweisen. Grundsätzlich sind diese zwar bis zum 15.06.2020 vorgesehen, jedoch erfolgt in diesem Jahr infolge der Corona-Pandemie eine Fristverlängerung in Berlin bis zum 03.07.2020. Dazu haben Sie vor einigen Wochen vom LaGeSo die im Anhang befindlichen Dokumente erhalten (Anlage 1 bis 3).

Gemäß der Pflegeberufe-Ausbildungsfinanzierungsverordnung (PflAFinV) sind alle Pflegeeinrichtungen mit einem Versorgungsvertrag verpflichtet, dem LaGeSo die erforderlichen Daten zur Ermittlung der Umlagebeträge (Einzahlungen) zu übermitteln. Pflegeeinrichtungen, die im Jahr 2021 planen, Pflegefachkräfte nach dem Pflegeberufegesetz (PflBG) auszubilden, sind zusätzlich zur Datenmeldung für die Ausgleichszuweisungen (Auszahlungen) aufgefordert. Die Abgabefrist für die Meldungen endet voraussichtlich ebenfalls am 03.07.2020.

Wir als bpa bitten Sie die fristgemäße Abgabe sicherzustellen. Wenn der Meldung nicht nachkommen wird, können die Daten für den Pflegeausbildungsfonds geschätzt werden, was sich für die einzelne Pflegeeinrichtung / den einzelnen Pflegedienst negativ auswirken kann.

Für weitere Informationen zum Umlageverfahren und allen anderen Regelungen der neuen Pflegeberufe-Ausbildung verweisen wir auch weiterhin auf unser bpa.Sonderregional Pflegeberufegesetz.