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16.12.2019

„Leiharbeit schließt keine Versorgungslücken“

bpa lobt gemeinsamen Vorstoß von Berliner Politik und Verbänden für ein Verbot der Leiharbeit in der Pflege

Die Eindämmung von Leiharbeit in der Pflege kann Pflegeanbieter und Pflegebedürftige gleichermaßen entlasten. Das betont der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) anlässlich der am heutigen 16. Dezember 2019 vorgestellten gemeinsamen Forderungen von Politik und Verbänden in Berlin. „Die angestrebte Bundesratsinitiative für ein gesetzliches Verbot der Leiharbeit in der Pflege begrüße ich, da sie Heimen und ambulanten Diensten dringend benötigtes Personal raubt und die Pflege unnötig verteuert“, sagt der bpa-Landesvorsitzende Alexander Waldow.

Der bpa hatte bereits mehrfach eine Begrenzung der Leiharbeit gefordert und sich mit konkreten Vorschlägen in die von der Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci einberufenen Arbeitssitzungen eingebracht. „Die Leiharbeit schließt keine Versorgungslücken, sondern verschärft das Problem“, macht Waldow deutlich.

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