News der bpa.Landesgruppe Brandenburg

bpa im Austausch mit Staatssekretärin Dr. Friederike Haase

„Eine starke Pflegelandschaft schaffen die Kommunen nicht alleine – private Investitionen sind der Schlüssel“

Staatssekretärin Dr. Friederike Haase (Mitte) mit der bpa-Landesvorsitzenden Simone Leske (rechts) und der Leiterin der bpa-Landesgeschäftsstelle Brandenburg, Sabrina Weiss
Staatssekretärin Dr. Friederike Haase (Mitte) mit der bpa-Landesvorsitzenden Simone Leske (rechts) und der Leiterin der bpa-Landesgeschäftsstelle Brandenburg, Sabrina Weiss

Als Mitgliedsverband des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft e.V. (BDWi) nahmen Simone Leske (bpa-Landesvorsitzende in Brandenburg) und Sabrina Weiss (Leiterin der bpa-Landesgeschäftsstelle) an einem Gespräch mit der Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz des Landes Brandenburg, Dr. Friederike Haase, in Potsdam teil. Diskutiert wurde über Branchenthemen, Bürokratieabbau und die Zukunft der Dienstleistungswirtschaft.

Der bpa vertrat die Rolle privater Anbieter sozialer Dienste. Es konnte dargestellt werden, dass private Anbieter der Pflege und Eingliederungshilfe täglich unter Beweis stellen, dass sie flexibel auf regionale Besonderheiten reagieren und individuelle Lösungen anbieten. Eine Einschränkung ihrer Handlungsspielräume durch eine zwingend anzuwendende Bedarfsplanung würde angesichts der zunehmenden Zahl der Pflegebedürftigen dringend notwendige Neugründungen massiv gefährden und die Entwicklung moderner und bedarfsgerechter Pflegekonzepte stoppen.

„Eine starke Pflegelandschaft schaffen die Kommunen nicht alleine – private Investitionen sind der Schlüssel“, betonte Simone Leske.

Zusätzlich zum angemeldeten Thema Bedarfsplanung fand ein reger Austausch mit Staatssekretärin Dr. Friederike Haase statt. Sie sieht die private Pflege als wichtigen Zweig, der auch mehr in den Blick des Wirtschaftsministeriums und nicht nur in den des Gesundheitsministeriums gehört. Es wude vereinbart, weiter im engen Austausch zu bleiben.