Genau das wurde beim Treffen des AK Pro Pflege in der Bundesgeschäftsstelle des #bpa in Berlin sehr deutlich. Was oft getrennt diskutiert wird, gehört in der Praxis zusammen: von innovativen Versorgungsansätzen in den Berliner Bezirken über Digitalisierung bis hin zu sektorenübergreifender Zusammenarbeit.
Diskutiert wurden Impulse aus folgenden Projekten und Themenfeldern:
🔹 Landeskompetenzzentrum Pflege 4.0
🔹 Praxisprojekt „Leben im Kiez“ (Treptow-Köpenick)
🔹 Austausch zur Digitalisierung mit unserer bpa-Digitalisierungsexpertin Sandra Stange
🔹 Input von Dr. Jan Basche, stellv. Vorsitzender der bpa-Landesgruppe Berlin
Ein Satz, der hängen blieb: „Sorge gibt es nicht umsonst.“ (Rahel Goedecke, Bezirksamt Treptow-Köpenick)
Dabei wurden auch offene Zahlungen bei Hilfe zur Pflege von vielen Seiten kritisiert – völlig zu Recht. Hier braucht es verlässliche Lösungen.
Mit dabei waren Gäste aus Politik und Stadtgesellschaft: Elke Breitenbach (Die Linke), Catrin Wahlen (Bündnis 90/Die Grünen), Christian Zander (CDU) sowie Daniel Dettling, Geschäftsführer Gesundheitsstadt Berlin.
Fazit: Pflegeversorgung weiterzuentwickeln heißt, vernetzt zu denken: lokal, praxisnah, innovativ – und politisch wie finanziell verbindlich.



