Das Institut für Sozialforschung, Praxisberatung und Organisationsentwicklung GmbH (iSPO), wurde vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) beauftragt, eine Studie zu Rassismus und Antisemitismus gegenüber Beschäftigten im Gesundheitswesen durchzuführen. Der übergeordnete Aspekt von Gewalt gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern soll ebenfalls angesprochen werden. Auch die Eingliederungshilfe wird von dieser Studie umfasst.
Ziel ist es, eine umfassende und belastbare Datenbasis zu folgenden Themen zu schaffen:
- Daten zu Art, Häufigkeit und Auswirkungen rassistischer und antisemitischer Diskriminierung von Beschäftigten im stationären und ambulanten Bereich.
- Informationen zu bestehenden Präventions- und Nachsorgeangeboten sowie deren Nutzung
Die erhobenen Daten sollen dafür genutzt werden, einen Überblick über die aktuelle Situation hinsichtlich dieser Themen zu schaffen und Empfehlungen zu entwickeln, wie Beschäftigte besser geschützt werden können. Dabei geht es nicht nur darum, bestehende wirksame Präventions- und Nachsorgeangebote sichtbar zu machen, sondern auch mögliche Lücken aufzudecken.
Im Rahmen der Studie soll bis zum 05. Mai 2025 eine Online-Befragung stattfinden. Die Online-Befragung richtet sich sowohl an die Leitungen der Einrichtungen als auch an alle Beschäftigten der Einrichtungen aus NRW. Zur Weiterleitung und Streuung der Befragung an potentielle Teilnehmende sind Sie herzlich aufgefordert.
Der Zugriff auf den Online-Fragebogen erfolgt über den nachstehenden Link, den Sie bitte ebenfalls breit zugänglich machen können. Das Ausfüllen der Online-Befragung wird etwa 15-20 Minuten in Anspruch nehmen.
Bei Fragen können Sie sich gerne per E-Mail (ispo@ispo-institut.de) oder telefonisch (0681- 9850167) an das Institut wenden.




